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09.10.2020 bis 31.01.2021  

ACHTUNG: Aktuelle Informationen zu Corona-Einschränkungen

 

Aktuelle Information des städtischen Kunstraums MaximiliansForum während der

Corona-Einschränkungen

(Stand: 03.11.2020)

 

Die Ausstellungen im MaximiliansForum sind auch weiterhin durchgehend durch die beiden großen Ausstellungsschaufenster einsehbar. Die Besucher*innen sind angehalten sich in der Passage an die für den öffentlichen Raum geltenden Abstands- und Hygieneregelungen zu halten. Generell gilt ein Abstand zu anderen Personen von zwei Metern, wenn diese nicht im gleichen Haushalt leben.

 

Da alle größeren Veranstaltungen im Zeitraum der Corona-Beschränkungen im Kunstraum generell ausfallen, werden wir diese durch die Aufzeichnung z.B. von Videoportraits oder Interviews mit den Künstler*innen, Aufnahmen von Performances und anderen Beiträgen ersetzen. Da wir im Rahmen der aktuell sich kontinuierlich verändernden Corona-Bestimmungen auch kleinere Veranstaltungs- und Vermittlungsangeboten zu den Projekten nur kurzfristig planen können, findet sich die Information dazu jeweils aktuell auf der Website www.maximiliansforum.de

 

Bei allen Veranstaltungsangeboten während der Corona-Beschränkungen ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung für Besucher*innen ab dem 6. Lebensjahr (z.B. Maske, Schal, Tuch) und für unser Personal in Wartezonen und im Kunstraum verpflichtend. Das Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung ist nur zulässig, so lange es zu Identifikationszwecken oder zur Kommunikation mit Menschen mit Hörbeeinträchtigung erforderlich ist.

 

Bis auf Weiteres dürfen sich maximal sechs Personen innerhalb eines der Ausstellungsschaufenster aufhalten. Wartezeiten bitten wir zu entschuldigen. Der geforderte Abstand von 2 Metern zu anderen Besucher*innen wie auch zu den Mitarbeiter*innen des Kunstraums muss dabei eingehalten werden.

 

Zu Ihrem Schutz und zum Schutz unserer Mitarbeiter*innen haben wir die Hygienemaßnahmen verstärkt. Spender mit Desinfektionsmitteln stehen für Besucher*innen zur Verfügung.

 

 

 

Foto: Barbara Hartmann Tumba