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13.03.2012 bis  

Schmuck-Show 2012

Auftaktveranstaltung der ‚Schmucktage‘ im Rahmen der Internationalen Handwerksmesse

2012 widmet sich das MaximiliansForum den angewandten Künsten. In verschiedenen, interdisziplinären Projekten wird der Fokus auf Schmuck, Mode und Design gelegt, die künstlerische Perspektive jedoch stets beibehalten. Schon letztes Jahr hat sich die interdisziplinäre Kunstpassage unter der Maximilianstraße einen Ruf als Ort für ungewöhnliche Schmuckpräsentationen gemacht. Auch dieses Jahr finden hier zwei performative Veranstaltungen im Rahmen der Schmuckschau der Internationalen Handwerksmesse statt, die sich auf unterschiedliche Art mit dem Thema Autorenschmuck beschäftigen.

Die Schmuckschau auf der Internationalen Handwerksmesse wird schon seit über 50 Jahren von der Handwerkskammer für München und Oberbayern veranstaltet. Als die wichtigste Ausstellung der Schmuckwelt ist sie zum Magnet für Künstler, Sammler und Liebhaber aus dem In- und Ausland geworden. Zahlreiche Künstler und Galerien inszenieren zu diesem Zeitpunkt Schmuck in verschiedenen Räumen, ungewöhnlichen Orten und etablierten Institutionen.
www.hwk-muenchen.de
 

Die „Schmuck-Show 2012“ ist eine Schmuck-Präsentation mit professionellen Models, inszeniert mit einem außergewöhnlichen Licht- und Tonkonzept.Unter Mitwirkung zahlreicher Künstlerinnen und Künstler, die während dieser ‚Schmucktage‘ ihre Arbeiten an verschiedenen Orten in München präsentieren, wird – initiiert von Olga Zobel Biro – am Abend vor Beginn der Messe in der interdisziplinären Kunstpassage MaximiliansForum Schmuck unmittelbar am Körper vorgestellt. Der Schmuck weckt Emotionen und regt zu vielseitigen Gesprächen an. An der Bar treffen sich Künstler und Künstlerinnen, Schmuckliebhaber und interessierte Laien, hier gibt es Raum für einen regen Austausch.

Mittwoch, 14. März 2012, 21 Uhr

Galerie Biro www.galerie-biro.de
Organisation: Kinga Zobel
 

Unser herzlicher Dank gilt der Danner-Stiftung und zahlreichen Privatpersonen, die mit ihrer Unterstützung dazu beigetragen haben, diese Schmuckpräsentation zu verwirklichen.
Besonderer Dank gilt Adelinde Knorr, die das Showdesign verantwortet.

 

„Schmuck schafft Emotionen“

„Wenn der Mensch Schmuck trägt, drückt er also dieses Bedürfnis aus, sich zu verwandeln; nicht nur eine oberflächliche Verwandlung der Haut und des Profils, sondern eine tiefe Verwandlung seiner Selbst und seines Lebens“
Bruno Martinazzi

„Erst durch das Tragen, die damit verbundene Bewegung, durch Nähe und Distanz wird Schmuck lebendig, also Teil des Lebens und damit mehr als ein Ausstellungsstück oder eine Kapitalanlage“
Hermann Jünger

„Erst getragen ist mein Schmuck vollendet“
Ramon Puig Cuyàs

 

Fotos: Alescha Birkenholz